




happa, ein neuer Premium-Anbieter von Hundefutter auf Basis natürlicher und gesunder Zutaten, trat ohne Namen und ohne Erscheinungsbild an uns heran. Unser Team entwickelte die Namensgebung und die gesamte visuelle Identität der Marke.
Eine verspielte Identität wurde von Grund auf neu geschaffen, um den freundlichen und zugänglichen Charakter von happa zu repräsentieren. Der Markenname wird bewusst in Kleinbuchstaben stilisiert, um den warmherzigen Charakter der Marke weiter zu betonen.
Nachdem Namensgebung, Identitätsdesign und alle notwendigen Elemente erstellt waren, wurden das Verpackungsdesign für jede Geschmacksrichtung sowie die Displayboxen gemäß deutschen Herstellungsstandards entwickelt.



happa trat ohne Namen und ohne Erscheinungsbild an uns heran. Damit beginnt die Arbeit an einer Stelle, an der sonst schon Entscheidungen getroffen sind. Der Name legt fest, wie über das Produkt gesprochen wird, ob es sich aussprechen und schreiben lässt und wie viel Spielraum das Erscheinungsbild später hat.
Der Markt für hochwertiges Hundefutter bringt dabei eine eigene Spannung mit. Gekauft wird für ein Tier, entschieden wird von Menschen. Anbieter, die vor allem die Qualität der Zutaten betonen, landen leicht in einer sachlichen Fachsprache, die eher an Nahrungsergänzung erinnert als an etwas, das man seinem Hund gibt. Anbieter, die auf Nähe setzen, verlieren umgekehrt schnell den Anspruch, den ein Premiumprodukt braucht.
Für eine Marke auf Basis natürlicher und gesunder Zutaten heißt das: Der Auftritt muss beides tragen, den Anspruch an das Produkt und die Beziehung, aus der heraus gekauft wird.
Die Identität wurde von Grund auf verspielt angelegt, um den freundlichen und zugänglichen Charakter der Marke zu tragen. Der Markenname ist bewusst in Kleinbuchstaben stilisiert. Das ist kein Detail am Rand: Kleinschreibung senkt die Tonlage einer Wortmarke hörbar und stützt genau die Warmherzigkeit, die den Auftritt insgesamt bestimmt.
Nach Namensgebung, Identitätsdesign und den zugehörigen Elementen folgten das Verpackungsdesign für jede Geschmacksrichtung sowie die Displayboxen, entwickelt gemäß deutschen Herstellungsstandards. Diese Reihenfolge ist inhaltlich begründet. Die Verpackung ist der Ort, an dem eine Marke zum ersten Mal physisch wird, und sie erzwingt Festlegungen, die vorher offen bleiben durften: Wie viel Fläche bekommt der Name, wie werden Geschmacksrichtungen unterschieden, was steht in welcher Reihenfolge.
Die Displayboxen ergänzen das um die Situation im Regal. Dort konkurriert eine Marke nicht mit Argumenten, sondern mit Nachbarprodukten im selben Blickfeld.
Eine Marke mit mehreren Geschmacksrichtungen braucht früh ein System für Varianten. Farbe, Bildmotiv, Benennung oder eine Kombination daraus, entschieden wird das am besten, bevor die erste Verpackung gestaltet wird. Sonst entsteht mit jeder neuen Sorte eine Einzellösung, und die Reihe verliert genau die Wiedererkennbarkeit, die sie im Regal trägt.
Gleichzeitig gibt der Produktionsweg den Rahmen vor. Verpackungen unterliegen Vorgaben zu Pflichtangaben, Materialien und Verarbeitung. Wer Gestaltung und Herstellungsstandards erst am Ende zusammenbringt, gestaltet zweimal. Deshalb gehört die Frage nach Format und festen Flächen an den Anfang und nicht in die Endabnahme.
Nach dem Start entscheidet die Erweiterbarkeit. Eine junge Marke ergänzt Sorten, Größen und Zweitplatzierungen. Ein Erscheinungsbild trägt dann, wenn eine neue Sorte in die bestehenden Regeln passt und der Auftritt zwischen Verpackung, Display und weiteren Medien derselbe bleibt.
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