Vom Briefing zur geprüften Auswahl
Am Anfang steht ein Briefing, das den Rahmen festlegt. In welchen Sprachräumen muss der Name funktionieren? Wird er am Telefon buchstabiert? Steht er allein oder neben einem Dachmarkennamen? Soll er das Angebot beschreiben oder es bewusst offenlassen, damit spätere Erweiterungen noch passen?
Danach arbeiten wir in Kategorien: beschreibende Namen, assoziative Namen, Kunstworte, Kurzformen und Namen aus Herkunft oder Gründungsgeschichte. Jede Kategorie hat andere Folgen für Schutzfähigkeit und für den Aufwand in der Kommunikation.
Aus einer großen Menge an Vorschlägen filtern wir über harte Kriterien: Aussprache in den Zielsprachen, Fehleranfälligkeit beim Diktieren, ungewollte Bedeutungen und Konnotationen, Länge in der Anwendung.
Parallel läuft die Verfügbarkeit. Geprüft werden Domains in den relevanten Endungen, Handelsregister und Unternehmensverzeichnisse, Profile in sozialen Netzwerken und App-Stores sowie die Register von DPMA und EUIPO in den Nizza-Klassen, die zu Ihrem Angebot gehören. Am Ende steht eine kleine Auswahl mit Begründung, dokumentiertem Rechercheergebnis und einer Empfehlung.
