Was bedeutet es, dass KOMMERS Stripe Partner ist?
KOMMERS ist Teil des Stripe Partner Ecosystem, des offiziellen Programms von Stripe für Agenturen und Umsetzungspartner. Stripe hat uns damit als Umsetzungspartner geprüft, und wir arbeiten mit denselben Unterlagen, Release-Informationen und Supportwegen, die Stripe seinen Partnern gibt. KOMMERS bleibt dabei ein eigenständiges Unternehmen: Die Partnerschaft ist kein Joint Venture, und wir sind weder bei Stripe angestellt noch von Stripe gesteuert.
Welche Stripe-Zertifizierungen hat Ihr Team?
Unser Team hält aktuell 4 Stripe-Zertifizierungen: Professional Payments Architect, Professional Payments Developer, Professional Billing Developer und Professional Platform Developer. Jedes Zertifikat ist öffentlich prüfbar und auf dieser Seite einzeln verlinkt, damit Sie es nachsehen können, statt uns glauben zu müssen.
Arbeiten Sie mit WooCommerce und Shopify oder nur mit eigener Software?
Mit beidem. Der größte Teil unserer Arbeit läuft auf WooCommerce und WordPress, dort haben wir die meiste Erfahrung, und wir bauen ebenso auf Shopify, Shopware und in individueller Software. Die Zahlungsebene ist in allen Fällen dieselbe: gleiche Checkout-Logik, gleiche Webhooks, gleicher Abgleich mit Ihrer Buchhaltung, angepasst an das System, das Sie bereits betreiben.
Können Sie einen bestehenden Shop zu Stripe migrieren?
Ja. Wir migrieren bestehende Shops inklusive laufender Abos und hinterlegter Zahlungsdaten, damit wiederkehrende Kunden weiter zahlen, ohne ihre Daten neu eingeben zu müssen. Die Migration planen wir zuerst in einer Staging-Umgebung, lassen beide Systeme parallel laufen, wo das sinnvoll ist, und schalten den Live-Traffic erst um, wenn die Zahlen zusammenpassen.
Ist ein Setup mit Stripe für ein deutsches Unternehmen DSGVO-konform?
Es kann es sein, und genau das gehört zur Arbeit dazu. Wir schauen uns an, wo Daten verarbeitet werden, was Checkout und Tracking tatsächlich übertragen, welche Einwilligung Ihr Cookie-Banner einholen muss und was in Datenschutzerklärung und Verarbeitungsverzeichnis gehört. Sie haben ein deutsches Unternehmen als Vertragspartner und ein dokumentiertes Setup, das Sie Ihrem eigenen Datenschutzbeauftragten vorlegen können.
Wie startet ein Projekt mit Ihnen?
Mit einem Zahlungs-Check. Sie schreiben uns in wenigen Sätzen, was Sie verkaufen und welches System Sie einsetzen, und Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine ehrliche Einschätzung: was Ihr aktuelles Setup an abgebrochenen Zahlungen und Handarbeit kostet, was wir zuerst ändern würden und in welchem Rahmen sich das bewegt. Ein Vertriebsanruf nur, wenn Sie ihn wollen.