




Um bei der Erstellung der Visuals möglichst flexibel zu sein, wurde der Pulverbehälter zuerst in 3D nachgebaut. Das ermöglichte es, das Produkt aus jedem Winkel darzustellen. Das virtuelle Set-Dressing und die Komposition der Visuals erfolgten anschließend in Photoshop. So entstand für jede der drei Sorten eine Reihe von Werbebildern.
Der Fokus lag auf der ansprechenden und dynamischen Darstellung der Produkte. Da Pulver an sich wenig fotogen ist, setzten wir auf grafische Elemente.
Durch das Erstellen der 3D-Assets gewannen wir gleichzeitig die Flexibilität, auch Bewegtbilder in der Zukunft zu gestalten.



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