Vom Briefing zum Kanalplan
Am Anfang steht ein Briefing, das benennt, was die Kampagne erreichen soll und woran sich das ablesen lässt: Anfragen, Bestellungen, Newsletter-Anmeldungen, Bewerbungen oder Bekanntheit in einem klar abgegrenzten Markt. Aus dem Ziel leiten wir die Botschaft ab, meist als Kernaussage mit Varianten für die einzelnen Kanäle, weil ein Suchanzeigen-Text anders funktioniert als ein Messebanner.
Danach entsteht der Kanalplan. Wir ordnen jedem Kanal eine Aufgabe zu, statt überall dasselbe auszuspielen: Suche fängt bestehende Nachfrage ab, Social und Display erzeugen sie, E-Mail und Retargeting begleiten Interessenten weiter. Dazu gehört eine Asset-Liste mit allen Formaten, die produziert werden müssen, von quadratischen und hochformatigen Anzeigenmotiven über Videoschnitte in mehreren Längen bis zu Landingpage-Texten und Betreffzeilen.
Parallel legen wir das Messkonzept an: eindeutige UTM-Parameter, benannte Conversion-Ereignisse und eine Zuordnung, welche Zahl auf welche Frage antwortet. Zeitplan, Freigabeschritte und Verantwortlichkeiten stehen im selben Dokument, damit die Produktion nicht an Abstimmungsschleifen hängen bleibt. Dazu gehört auch, wer welche Texte liefert und ab wann Bildmaterial vorliegen muss.
