




KOMMERS entwickelt Websites für Fotografen und Kreative, etwa zur Darstellung des Portfolios oder zur Präsentation von Räumlichkeiten. Auf Wunsch binden wir Erweiterungen zur Terminbuchung und zur detaillierten Kontaktaufnahme ein und übernehmen Technik und Gestaltung.
Im Fokus der Website stehen die vielfältigen Einsatzzwecke des Studios sowie die Beantwortung möglichst vieler Fragen im Vorfeld. So können sich die Betreiber des Studios, die selbst Kreative sind, auf ihre Arbeit konzentrieren und ihr Studio ohne großen Aufwand anderen Kreativen anbieten. Das besondere Flair des Studios wurde in das Design aufgenommen, sowohl in der Desktop- als auch in der Mobilversion.
Für die Buchung des Studios haben wir ein Buchungs-Plugin integriert. Besucher der Website können das Studio damit direkt für ihr Projekt buchen, ohne vorherige Kontaktaufnahme.



Ein Mietstudio wird nicht als Gegenstand verkauft, sondern als Zeitfenster in einem bestimmten Raum. Wer bucht, entscheidet vorab, ob dieser Raum zum Vorhaben passt. Daraus entsteht eine lange Liste an Fragen, die vor jeder Anfrage im Kopf steht: Wie ist der Raum geschnitten, wie kommt man hinein, was ist vorhanden, was muss man selbst mitbringen, wie läuft die Miete organisatorisch ab.
Bleiben diese Fragen auf der Website offen, wandern sie in den Posteingang. Jede Anfrage kostet dann eine Antwort, und ein Teil dieser Korrespondenz führt am Ende zu keiner Buchung. Für ein Studio, dessen Betreiber selbst kreativ arbeiten, ist das der Punkt, an dem die Vermietung anfängt, den eigenen Arbeitstag zu bestimmen.
Die Aufgabe war damit weniger eine Frage der Darstellung als eine Frage der Vollständigkeit: die Einsatzzwecke des Studios so aufzubereiten, dass Interessenten sich selbst ein Urteil bilden können, bevor sie Kontakt aufnehmen.
Für die Studiomiete ist ein Buchungs-Plugin in die Website eingebunden. Der Unterschied zu einem Kontaktformular ist größer, als er zunächst wirkt. Ein Formular erzeugt eine Anfrage, die jemand lesen, prüfen und beantworten muss. Eine Buchung erzeugt einen Termin. Damit wandert die Terminhoheit aus der Mailkorrespondenz in einen Kalender, der auf der Website sichtbar ist.
Diese Verschiebung stellt Anforderungen. Die Verfügbarkeit muss stimmen, sonst entstehen Doppelbelegungen. Mietzeiten, Auf- und Abbau und die Bedingungen der Buchung gehören an die Stelle, an der gebucht wird, nicht auf eine andere Seite.
Die technische Umsetzung folgte den Vorgaben der gestaltenden Agentur. Das besondere Flair des Studios ist sowohl in der Desktop- als auch in der Mobilversion aufgenommen, was bei einem Raum, der über Atmosphäre vermietet wird, keine Nebensache ist: Für viele Interessenten ist die Website der erste Eindruck des Raums.
Bei Websites für vermietete Räume entscheidet sich früh, wie viel Betrieb die Seite später verursacht. Wer die Konditionen nur andeutet, verlagert die Klärung in die Korrespondenz. Wer sie ausschreibt, verliert vielleicht einzelne Anfragen, bekommt dafür aber Buchungen von Leuten, die wissen, worauf sie sich einlassen.
Zweiter Punkt sind die Bilder. Ein Raum wird über Bilder beurteilt, und zwar über viele. Das erzeugt Datenmengen, die sauber aufbereitet werden müssen, damit die Seite auf dem Telefon brauchbar bleibt. Die mobile Ansicht ist hier kein Sonderfall, sondern der Regelfall.
Dritter Punkt ist die Pflege. Ein Buchungssystem ist nur so verlässlich wie der Kalender dahinter. Sobald Termine auch auf anderem Weg entstehen, braucht es eine Regel, welche Quelle führt. Und die Fragen, die trotz allem noch per Mail kommen, gehören zurück in die Website. Sonst wächst der Beantwortungsaufwand mit jeder Saison von Neuem.
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