Vom Preismodell zur fertigen Bestellstrecke
Wir beginnen beim Preis- und Kundenmodell, weil daran fast alles andere hängt. Im B2B klären wir, ob Kunden feste Sonderpreise, Rabattgruppen, Staffelpreise nach Menge oder eigene Preislisten bekommen, ob netto oder brutto angezeigt wird und ob der Katalog ohne Login überhaupt sichtbar sein soll. Im B2C geht es um Aktionspreise, Gutscheine, Bundles und darum, wie wenige Schritte jemand ohne Kundenkonto bis zur Bestellung braucht.
Auf dieser Grundlage bauen wir die Bestellstrecke. B2B heißt meist: Firmenkonten mit mehreren Benutzern, Schnellerfassung über Artikelnummer oder CSV-Upload, Nachbestellung aus der Historie, Angebotsanfrage statt Sofortkauf und Kauf auf Rechnung mit Kreditlimit. B2C heißt Gastbestellung, brauchbare Filter, Produktbewertungen und die Zahlarten, die Endkunden erwarten.
Technisch setzen wir das mit WooCommerce, Shopware oder Shopify um, im Konzernumfeld mit SAP Commerce Cloud, und binden Warenwirtschaft, Kundendaten und Versanddienstleister an.
