Vom Systemvergleich bis zur ersten echten Bestellung
Am Anfang steht die Systemwahl, und die hängt weniger am Shop selbst als an allem drumherum. WooCommerce setzen wir ein, wenn Shop und Website im selben Backend gepflegt werden sollen und Sie Kontrolle über Code und Hosting behalten wollen. Shopify passt, wenn möglichst wenig eigene Infrastruktur gewünscht ist. Shopware kommt bei größeren Sortimenten und tiefen Kategoriebäumen ins Spiel, SAP Commerce Cloud dort, wo bereits eine SAP-Landschaft steht.
Danach folgt die Arbeit, die den eigentlichen Aufwand ausmacht. Wir modellieren die Produktstruktur mit Varianten, Attributen und Mengeneinheiten, legen Steuerklassen und Lieferländer an, konfigurieren Zahlarten und Versandregeln und binden den Zahlungsanbieter an. Welche Zahlarten sinnvoll sind, hängt an Sortiment und Zielmarkt: Rechnungskauf, Lastschrift, Karte und Wallets verhalten sich in Buchhaltung und Zahlungsabgleich unterschiedlich. Bestellungen, Kunden und Bestände übergeben wir an die Warenwirtschaft, über eine Schnittstelle oder einen Middleware-Dienst, je nachdem was das ERP hergibt.
Vor dem Livegang testen wir den kompletten Bestellweg mit echten Zahlarten, prüfen Rechnungs- und Versandbelege und übergeben eine Dokumentation, mit der Ihr Team Produkte selbst anlegen kann. Dazu gehört ein Testlauf mit einer Retoure, weil sich Fehler bei Stornos und Gutschriften sonst erst im Betrieb zeigen.
