Vom Wettbewerberset zur Vergleichsmatrix
Zuerst wird festgelegt, wer überhaupt verglichen wird. Neben den Anbietern, die Ihr Vertrieb kennt, nehmen wir die Wettbewerber um Sichtbarkeit dazu: Portale, Fachmedien und Marktplätze, die für Ihre wichtigsten Suchbegriffe vor Ihnen stehen, ohne im klassischen Sinn Mitbewerber zu sein. Beide Gruppen konkurrieren um dieselbe Aufmerksamkeit.
Danach sammeln wir aus öffentlich zugänglichen Quellen. Dazu gehören die Websites selbst mit Aufbau, Sortiment, Argumentation und Kontaktwegen, die Sichtbarkeit in der organischen Suche, laufende Anzeigen über das Google Ads Transparenzcenter und die Werbebibliothek von Meta, Bewertungen und deren Umgang damit, Social-Profile, Newsletter, technische Merkmale wie Shopsystem, Zahlarten und Ladezeiten sowie Stellenanzeigen, die zeigen, wo investiert wird.
Alles landet in einer Matrix mit gleichen Kriterien je Anbieter, damit der Vergleich nicht an unterschiedlichen Maßstäben scheitert. Ergebnis sind benannte Muster: was alle gleich machen, was nur einer macht und wo im Markt niemand eine überzeugende Antwort gibt. Auffällig ist dabei oft weniger das Angebot selbst als die Art, wie es erklärt und belegt wird.
