Messkonzept, Tracking und Datenqualität
Bevor ein Werkzeug eingebunden wird, entsteht ein Messkonzept: welche Handlungen zählen, wie sie heißen und welche Zusatzinformationen mitgegeben werden. Ohne diese Liste entstehen Ereignisse mit ähnlichen Namen, die später niemand mehr auseinanderhält, und Berichte, die je nach Betrachter andere Zahlen ergeben.
Umgesetzt wird das je nach Ausgangslage mit Google Analytics 4, mit cookiearmen Werkzeugen wie Plausible oder mit einer selbst gehosteten Matomo-Instanz. Die Daten liefert eine Datenschicht im Quelltext, bei Shops mit den üblichen Ereignissen entlang des Kaufwegs, also Produktansicht, Warenkorb, Kassenstart und Bestellung. Für WooCommerce und Shopware setzen wir das direkt im Theme oder über ein Plugin um, damit Warenkorb- und Bestellwerte serverseitig stimmen und nicht aus dem Seitentext geraten werden.
Dazu kommen Quellen, die kein Einverständnis brauchen: Serverlogs, Statuscodes, Ladezeitmessungen und die Search Console. Am Ende steht ein Bericht, der eine überschaubare Zahl von Kennzahlen zeigt und für jede benennt, welche Entscheidung sie stützt. Alles Weitere bleibt im Werkzeug abrufbar, muss aber niemanden monatlich beschäftigen.
